Der Verein Rheintaler Ribelmais in Feierlaune

Der Ribelverein konnte sein 20jähriges Jubiläum feiern. Eine Erfolgsstory! Neue innovative Produkte schreiben die „Geschichten“ aus der Vergangenheit mit neuen „Geschichten“ fort. Vom klassichen Ribel mit Apfelmus zum Ribelmaisbier von Sonnenbräu zur Rbelmaispoularde von der Familie Geisser und einer Vielzahl von alten und neuen Rezepten prägen diese neuen „Geschichten.“ Um all das zu realisieren braucht

Demokratiedefizit in der EU offensichtlich

Wann lernt man in Spanien die Sprache der Demokratie! Beide Seiten – Katalonien und der Zentralstaat haben Fehler gemacht, aber wenn Spanien allein die juristische  Sprache kennt, so kann es nicht gewinnen. Demokratie verlangt nach Dialog, Gesprächen, einander zuhören und nach Lösungen suchen. Auf dem eingeschlagenen Weg wird es am Ende drei Verlierer geben. Spanien, Katalonien und

Föderalismus im freien Fall – Wo ist der Widerstand der Kantone?

Föderalismus und Subsidiarität werden zwar in sonntäglich anmutenden Politikerreden noch als Grundlage für Stabilität und Erfolg der Schweiz propagiert. Die Kantone lassen es aber aktiv oder passiv fast widerstandslos zu, dass dieses Modell Schritt für Schritt demontiert wird. Das jüngste Beispiel ist der Gegenvorschlag zur Velo – Initiative. Kantone, Städte und Gemeinden können schon lange die

Demokratie und Kultur sind Partner

Demokratie und Kultur sind Partner Das Theater St.Gallen gehört zu den traditionsreichsten Kulturangeboten im Kanton St.Gallen. Es strahlt weit über die Kantonsgrenzen hinaus und begeistert mit seinem breiten Angebot alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen. Das zeigen die Zahlen eindrücklich: Von den pro Jahr 150’000 Besucherinnen und Besuchern von Konzert und Theater St.Gallen kommen 60 Prozent aus

Marktwirtschaft oder regulierte Staatswirtschaft?

Vorerst muss man feststellen, dass die künftige Energiepolitik nicht über die Frage entscheidet, ob wir neue erneuerbare Energie fördern oder nicht. Der Markt hat sich bereits entschieden. Photovoltaik wird immer günstiger und die staatliche Krücke immer unbedeutender. Dazu ist gelebte Nachhaltigkeit unseren Bürgerinnen und Bürgern immer wichtiger – auch ohne Knebelgesetz. Die entscheidende Frage ist

Das Sicherheitsbedürfnis ist gross.

In jüngster Zeit haben sich in mehreren europäischen Ländern schreckliche Terroranschläge ereignet. Wir müssen uns berechtigte Sorgen machen um die Sicherheit der Bevölkerung der Schweiz. Auch wenn wir kaum ein primäres Zielland der Terroristen sind, so können wir nicht mit Sicherheit einen Anschlag auf unsere Bevölkerung oder Infrastruktur ausschliessen. Wir müssen uns vor neuen Bedrohungen

Kein Grünes Diktat!

Am 25. September stimmen wir über die Initiative «Grüne Wirtschaft» ab. Was gut tönt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen schnell als Staatsdiktat in einer noch nie dagewesenen Form. Die Initiative will unseren Lebensstil radikal auf den Kopf stellen und gefährdet unsere Arbeitsplätze. Einen sinnvollen Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet die Vorlage aber nicht. Als Landwirt liegt

Das Kroatienprotokoll

Die Fakten (Debatte im Nationalrat vom 26.04.2016) Müller Walter (RL, SG): Polarisieren, polemisieren und darauf gleichermassen reagieren oder Fakten anführen; Lärm machen oder Lösungen suchen. Wir entscheiden uns für Fakten und Lösungen. Die FDP-Liberale Fraktion wird auf die Vorlage zur Ratifizierung des Protokolls zum Freizügigkeitsabkommen, der Ausdehnung auf Kroatien, eintreten und ihr zustimmen; sie wird

Jahresbericht Präsident SZSV

Das innovativste Land der Welt hat Mühe mit politischen Reformen Die Schweiz gilt weiterhin als das innovativste Land der Welt. Im «Global Innovation Index 2015» der Weltorganisation für geistiges Eigentum belegt die Schweiz wie bereits im Vorjahr den ersten Rang. Was macht die Wirtschaft besser als die Politik? Oder warum tun wir uns mit politischen

Die Sicherheit gewährleisten<br/><br/>

Die Sicherheit gewährleisten

Die Grenzwacht Region III hält mehr gesuchte Personen fest, entdeckt mehr Schmuggelfälle und Einbrecherbanden. Für die «neuen» Herausforderungen ist der Personalbestand (zu) knapp. THOMAS SCHWIZER REGION.Trotz Schengenraum und damit wegfallender Personenkontrollen beim Grenzübertritt hat die Grenzwacht nicht weniger zu tun – im Gegenteil. Der aus Rüthi stammende Oberst Markus Kobler, Kommandant der Grenzwachtregion III (Graubünden,