Erbschaftssteuer gefährdet Erfolgsmodell Schweiz

Erbschaftssteuer gefährdet Erfolgsmodell Schweiz<br/>

Erbschaftssteuer gefährdet Erfolgsmodell Schweiz und richtet sich direkt gegen die Familie – die Urzelle unseres Erfolgs. Walter Müller, Nationalrat FDP, Azmoos Am 14. Juni stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Einführung einer nationalen Erbschafts- und Schenkungssteuer ab. Wichtige Erfolgsfaktoren unseres Landes werden von den linken Initianten dabei in Frage gestellt und untergraben. Mittels Volksinitiative wollen

Stellungnahme zum Bericht der Aussenwirtschaftspolitik 2014

Stellungnahme zum Bericht der Aussenwirtschaftspolitik 2014

Trotz Wohlstand und guter, noch guter, Wirtschaftslage in unsicheren Zeiten unterwegs – schon die Kurzanalyse zeigt überdeutlich auf, dass eine kluge Aussenwirtschaftspolitik vorausschauend sein muss. Jederzeit können Ereignisse eintreten, die weder beeinflussbar noch vorhersehbar sind. Stellvertretend dafür sei der 15. Januar mit der Aufhebung des Mindestkurses gegenüber dem Euro erwähnt. Das bedeutet für unsere Aussenwirtschaftspolitik

NEIN zur Volksinitiative<br/>«Energie- statt Mehrwertsteuer»

NEIN zur Volksinitiative
«Energie- statt Mehrwertsteuer»

«Eine politische Dummheit» Nationalrat Walter Müller brachte es auf den Punkt: Er hält die Initiative für unverantwortlich, einseitig und katastrophal für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Sein Gegenspieler auf dem Podium, Nationalrat Thomas Böhni sieht hingegen auch Chancen für das Gewerbe. An der Präsidentenkonferenz des Kantonalen Gewerbeverbandes St.Gallen (KGV) diskutierten die beiden Nationalräte Walter Müller (FDP SG)

Aufhebung des Mindestkurses
10 Tage danach – was ist zu tun?

Aufhebung des Mindestkurses<br/>10 Tage danach – was ist zu tun?

Wie reagieren wir auf die enormen Herausforderungen nach der Aufhebung des Mindestkurses? Vielleicht ist gerade das Einfache, das Naheliegende, gleichzeitig das Schwierige. Aber wir müssen es tun und zwar konsequent! Erneuerung des „Prinzips Schweiz“. Was meine ich damit: Unser Land hat mit seiner Offenheit, einer liberalen Grundhaltung, neutral und souverän den Boden für die erfolgreichen

Sicherheitsverbund Schweiz, wohin?

Sicherheitsverbund Schweiz, wohin?

Das bedeutendste Projekt der Schweiz im Bereich der Sicherheit prägt seit Jahren die sicherheitspolitische Agende der Schweiz. Nach der ersten Konferenz „Sicherheitsverbund Schweiz“ vom 3. September 2013 ist es an der Zeit für eine schonungslose Zwischenbilanz. Wenn ich mit etwas zeitlichem Abstand das Ergebnis der Konferenz dem Soll und Ist gegenüberstelle, so wird schnell klar,

Kantone und Gemeinden entmündigen?

Kantone und Gemeinden entmündigen?

Das Parlament hat sich in der ohnehin permanenten Regulierungswut noch selbst geschlagen und der rot-grünen – wenn nicht fundamentalistisch geprägten – Landschaftsinitiative einen noch weitergehenden indirekten Gegenvorschlag gengenübergestellt. Nun kann das Volk zum Glück der berechtigten Forderung nach Eindämmung der ausufernden Bürokratie und Machtverschiebung nach Bern, Einhalt gebieten. Die Raumplanung ist traditionell eine Aufgabe von

Swissness statt Swissless

Swissness statt Swissless

Der schwache Euro treibt viele Schweizer Konsumenten zum Einkauf ins Ausland – Landwirtschaft und Handel zahlen die Zeche. Dazu wird die Marke Schweiz gefährdet. Hüben ist nicht wie drüben. Seit der Franken so stark beziehungsweise der Euro schwach ist, fahren mehr Schweizer zum Wocheneinkauf ins benachbarte Ausland. Noch nie war der Einkauf in Österreich oder

EU wird regiert von 3 Herren und 1 Dame

Nach Ansicht von Walter Müller, dem Leader der FDP für die Aussenpolitik, ist es mit der Demokratie in der EU nicht sehr weit her. Die EU wird regiert von den Regierungschefs der grössten Länder. Kleine Länder haben kaum etwas zu sagen. (Das Video zeigt einen Ausschnitt aus einer Ansprache Walter Müllers vor FDP Senioren bei